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…ging es heute durch den tiefverschneiten Jasumder WaldDSC_0220

Die Wohnung ist etwas anders als das sonst übliche, aber seht selbst.DSC_0142

Heute sind wir auf den Spuren der Selliner Winterspiele gewandelt – auf der Loipe. Wir trafen mehr Skifahrer als Wanderer. Das Wetter war grau in grau mit etwas Schneefall. Knappe 16km, aber jetzt gibts erstmal ein Bierchen zum mitgebrachten Kuchen. Prost!20120212_112550

Wir haben fix nach Ankunft in Binz das schöne Wetter genutzt und haben die zugefrorene Ostsee von der Seebrücke genossen.DSC_0011

20 PKHler fanden sich im Laufe das Freitag Abend in der RSV-Unterkunft in Altenau ein. Wir bezogen mit Sven ein 4er Zimmer. Sven zog es vor ob der Körperlänge auf dem Boden zu pennen. Da dort allerdings ein Schreibtisch stand mußte dieser erstmal auf das obere Etagenbett gelegt werden.

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Unseren diesjährigen Sommerurlaub verlebten wir in den schedischen Ostschären. Die Schären bilden an der südlichen Ostküste des Landes einen ca. 200km langen Inselgürtel der dem Festland vorgelagert ist. Die Insel oder halt Schären sind zwischen Handtuch- und Fussballfeld groß (oder auch noch größer, es viel mir nur keine bekannte Größenzuordnung ein). Wir starten, wie einige der Mitpaddler bereits vorher, beim Campingplatz in Halmare bei Loftahammar.

Vorteil dieses Platzes ist der Sandstrand beim Einstieg, das man sein Auto während der Paddeltour gut stehen lassen kann auf dem Parklatz des Campingplatzes (…gegen eine Bestechung in Form einer Flasche Wein) und das der Platz bereits weiter draußen im Schärengürtel liegt und man damit bereits näher an seinem ‚Paddelrevier‘ ist. Weiterlesen »

Die schwedischen Ostschären sind eine Segel- und Kanuparadies. Tausende kleiner Eilande bieten ebensoviele Touren und Übernachtungsplätze. Man kann flexibel paddeln, je nach Wind, Wetter, Lust, Können und Zeit.

Ähnlich wie die Tour von Schleswig nach Flensburg, bietet diese Tour sehr viel Abwechslung. Los geht es zunächst in Ratzeburg und über den Ratzeburger See. Am Ende des Sees beginnt die Wakenitz, der ehemalige Grenzfluss BRD-DDR. Der Wakenitz folgt man bis Lübeck zum dortigen Kanuklub VKL. Am nächste Tag setzt man das Boot über in die Trave und paddelt diese abwärts Richtung Travemünde. Dort befindet sich, immer noch, der wunderbar gelegene Zeltplatz des VKL auf dem Priwall. Die großen Schiffe fahren dort förmlich durch unser Zelt, so nah ist man am Geschehen. Der dritte Tag beginnt mit der Fahrt auf die Ostsee vor Travemünde entlang der Steilküste bis nach Boltenhagen. Hier kann man zwischen Campingplatz und Wildcampen wählen. Der letzte, kürzere Paddeltag führt dann bis Wismar von wo aus man dann per Bus und Bahn die Autos aus Ratzeburg wieder abholen kann.

Eine der schönsten Mountainbike Touren im Weserbergland führt durch den Solling. Hier umrunden wir den Ort Silberborn. Es geht reichlich Bergauf und Bergab. Auch einen kleinen MTB-Park gibt es in Neuhaus. Vom Aussichtsturm Hochsolling, kurz vor Ende der Tour, gibt es einen super Rundumblick über den gesamten Solling.


Der Darßer Ort ist ein wirklich besonderer Ort. Hier gibt es Windflüchter, Seeadler, Moore, Leuchttürme und einen der 20 schönsten Strände der Welt.

Zum 2. Mal, nach einem verlängertem Wochenende im Harz von Ilfeld nach Wernigerode, habe ich nun eine Mittelgebirgs-‚Hüttentour‘ unternommen. Hüttentour in Anführungsstrichen da es natürlich keine Hütten wie in den Alpen gibt und man Hotels, Pensionen und Gasthöfe nutzen kann/muß. Wir waren auf dem Saar-Hunsrück-Steig, einem von zahlreichen deutschen Premium-Wanderwegen. Beim Wetter hatte ich mit dem schlimmsten gerechnet und bekam fast das Beste. Bis auf wenige Minuten war es trocken und oftmals sonnig. Wir sind den Abschnitt von Weiskirchen bis Kempfeld gegangen, geplant war zwar bis Idar-Oberstein, unsere Füße wollten aber nicht mehr.  An 5 Tagen gingen wir im Schnitt 20km. Insgesamt kann man auf dem Steig knapp 13 Tage verbringen was uns allerdings sowohl von den Füßen als auch der Zeit too much ist. Der Weg folgt oft schmalen Wegen und umgeht Orte und Zivilisation.





…aber diesmal etwas anders.

Goeppinger_Huette

Ziel war diesmal der Lechtaler Höhenweg, südlich des Lechtales. Die Gruppe war mit 7 Personen größer als sonst, es gab aber an keiner Stelle aufgrund dessen Probleme. Der Wetterbericht für die ersten beiden Tage sah Regen vorher, 95%. Dies war auch insofern richtig, allerdings wird ab einer bestimmten Temperatur aus Regen Schnee. Ab ca. 1700m (wie der touristische Busfahrer verkündetet) lag die Schneefallgrenze. Weiterlesen »

Ein unfreiwilliger Selbstversuch endete folgerndermaßen:

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