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Kurzentschlossen buchten wir übers Wochenende die schöne Ferienwohnung der Reinholds am Edersee. Wunderschönes Herbstwetter beim Wandern und am Abend durften wir die seit Juli 2014 mit LEDs beleuchtete Edertalsperre bewundern. Mehr Bilder wie immer im Album.20151010-204338-11344

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Alle Jahre wieder zog es uns im September zur Hüttentour in die Alpen. Bereits im letzten Jahr am Königssee stand die Wahl des Ziels fest – der Dachstein. Start war mit 3 Seilbahnen von Obertraun über den Krippenstein die Gjaid Alm. Über die karge Karsthochfläche  ging es am ersten Tag zum Guttenberghaus. Tag 2 brachte uns bei der Überschreitung mehrer Scharten sehr wechselndes Wetter. Zunächst war es beim Aufstieg zur Gruberscharte neblig bedeckt. Im Landfriedtal zeigte sich dann gelegentlich die Sonne und zauberte eine Winterwunderland. Ab der Edelgrießhöhe wählten wir nach Rat des Hüttenwirt nicht den direkten, Seilversicherten Abstieg, da dieser bei diesem eisigen Wetter doch etwas riskant war. So ging es immer höher um das Edelgrießkar herum bis auf 2600m Höhe um dann in das weiße Nichts des Tal hinabzusteigen. Orientierung war schwierig und Markierungen Mangelware, der Weg aber durch die Form des Tal und dank OpenStreetMap Karte vorgegeben. Langsam legte sich die Winterlandschaft und am Ende des Tals war bereits der ‚Sommer‘ im Tale zu sehen. Ab 2000m Höhe endete der Schnee und der Sommer ward zurück. Nach Querung des Tals befanden wir uns wieder voll in der Zivilisation. Nach kurzer Rast wurde der letzte Aufstieg zur Dachstein Südwandhütte angetreten. Hier war vom Trubel der Talstation der Dachsteinseilbahn nichts mehr zu spüren. Wir bezogen unsere tollen Zimmer mit Blick gen Süden. Noch in der Sonne vor, und später beim Abendessen in der Hütte, wurde der abwechslungsreiche Tag beendet. Kaum zu glauben die Kontraste zwischen Whiteout im Schnee und ‚Sommer‘ auf der Südseite!  Der nächste Morgen brachte zunächst wieder nebliges, wolkiges Wetter. Nach kurzem Abstieg von der Hütte ging es zum Tor hinauf. Von dort wieder etwas herunter in alsbald im Schuttkarr zur Windlegerscharte hinauf. Ab ca. 2200m Höhe wird er Weg alpiner und Seilversicht. Wir versuchten es noch einige Meter, beschlossen dann allerdings bei dem noch vorhandenen Schnee den Austieg abzubrechen. Da der Weg zu unserem nächsten Ziel der Adamekhütte somit nicht mehr möglich war, mussten wir umplanen. Als Ziel wurde Filzmoos auserkoren. Der Weg und die Tagesetappe war mit 8h lang, wir fanden aber eine schöne Pension und am Abend ein nettes Lokal, so das dieser ungeplante Abstecher gut zur Tour passte. Im Übernachtungspreis war die Benutzung des Wanderbus bereits mit drin, so das wir am nächsten Tag bis zur Hofalm fuhren und von dort noch eine schöne Wanderung über den Linzersteig zur Hofpürglhütte und zurück nach Filzmoos unternahmen. Da unsere Autos nun am anderen Ende des Dachsteinmassiv standen, mussten wir am Freitag per Taxi einmal um den Dachstein.

Fazit: Der Dachstein bietet schöne und auch anspruchsvolle Wege, schöne Ausblicke und Hütten, notfalls auch schöne Talorte.

Mehr Bilder im Album.

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3 abwechslungsreiche Wochen waren wir, überwiegend im Westen und Norden Schottlands unterwegs. Anreise mit der Fähre über Amsterdam-Newcastle. Das Wetter war für schottische Verhältnisse wohl ganz gut, Dauerregentage gab es jedenfalls nicht. Die Küstenregionen haben uns am besten gefallen mit tollen Sandstränden und Felsen. Bis in den Norden sind wir vorgedrungen, nach Durness. Die Vogelinsel Handa haben wir bei bestem Wetter besucht und die Summer Isles durchpaddelt. In Falkirk gab es 2 aussergewöhnliche Bauwerke zu sehen, das Falkirk Wheel und die Kelpies.
Aber auch die Küste bei St.Abbs im Südwesten Schottlands war toll. Wir kommen bestimmt wieder und werden das nur flüchtig gestreifte näher erforschen!

Die Gesamte Route gibts bei GPSies.

Alle Paddel- und Wandertouren ebenfalls unter Tracks.

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Pfingsten ging es nach (für uns) längerer Zeit mal wieder auf die Unterweser. Start war beim KC Rönnebeck. Wir mußten am Samstag früh starten, da bereits ab 07:30 abfließendes Wasser angesagt war. Üblicherweise reicht die Zeit gut um bis zum Tidenkipp im 35km entfernten Sportboothafen Nordenham zu sein. Diesmal hielt jedoch der kräftige Gegenwind von 3-4 Beaufort dagegen. Mit dem letzten Schluck Wasser erreichten wir aber unser Ziel. Leider hatte am Abend das übliche Fischlokal beim Hafen geschlossen wegen Geschäftsaufgabe. Anton fand aber ein nettes Lokal am anderen Ende der Stadt. So kamen wir nicht nur in den Genuß von 35 Paddel-Kilometern, sondern auch noch von insgesamt fast 10 Fuß-Kilometern.

Am Sonntag ging es bei bestem Wetter zurück Richtung Nordenham mit dem Tageziel Elsflether Sand. Hier wurde traditionell wild gecampt (natürlich ohne Hinterlassenschaften).

Montag wurden schließlich die letzten 9km Richtung KC Rönnebeck angetreten, aufgrund der Tide erst ab 15:00. Mehr Bilder im Album.

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