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…kommt das Christuskind…aber nicht immer eine Hüttentour. Lange, zu lange, 3 Jahre ist die letzte Tour her. Eine neue Ecke der Alpen sollte es sein. Mir fiel ein Flyer des Alpenvereins in die Hand zu einer Tour im Dreiländereck Salzburg, Tirol und Südtirol. Die Grenze zwischen Hohe Tauern und Zillertaler Alpen. Zu viert machten wir uns auf die Reise nach Krimml. Wir parkten unser Auto am Fuße der höchsten Wasserfälle Österreichs und machten uns, vorbei an Wasserfalltouristen aus aller Welt, zu Fuß auf ins Krimmler Achental zu unserer Herberge für die erste Nacht, dem Krimmler Tauernhaus. Gegen 19:30 waren wir dort und bekamen dort noch uns warmes Essen. Das Tauernhaus ist mit einem Hüttentaxi erreichbar und hat nicht ganz den Charme einer echten Berghütte.

Am nächsten morgen schien bereits die Sonne und es ging zur Zittauer Hütte. Bereits kurz nach dem Tauernhaus ging es steil bergauf im Rainbachtal Richtung Rainbachscharte. Nach einer kurzen Rast am Rainbachsee überschritten wir die drahtversicherte, aber gut begehbare Rainbachscharte, 2724m. Von hier hatten wir bereits einen guten Blick auf unser Etappenziel, die Zittauer Hütte. Nach einer knappen Stunde erreichten wir die Hütte. Dort genehmigten wir uns unser erstes Radler und einen Blaubeer-Topfenstrudel. Kaum war der Kuchen aufgegessen zeigten sich erste Regentropfen. Der restliche Abend wurde in der modernisierten, aber gemütlichen Hütte verbracht. Auch mit den sehr freundlichen Hüttenwirten kamen wir ins Gespräch. Wir durfen, nach dem wir unserer Leid mit der vermeindlich zu niedrigen, mitgenommen Bargeldmenge geklagt hatten, sogar mit Karte zahlen. 

Für den ganzen nächsten Tag war Regenwetter angesagt und wir wurden nicht enttäuscht. Endlich gab es eine Chance die sündhaft teure, immer mitgeschleppte aber kaum benutzte Regenausrüstung anzuziehen. Allerdings war es mehr ein gelegentlicher Nieselregen oder eine nasse Wolke. Der Weg zur Richterhütte über die 2690m hohe Rosskarscharte war unschwierig und relativ kurz. Perfekt für einen Regentag. In der urigen Richterhüttte die gerade modernisiert wird konnten wir unsere Regensachen in der begehbaren Sauna, genannt Trockenraum, lagern. Der Nachmittag und Abend war lang und wurde unterschiedlich verbracht. Die einen schliefen oder ruhten, die anderen hielten ein Schwätzen oder erlernten neue Spiele. 

Am nächsten Morgen mussten wir uns leider von Marc und Ute trennen. Marcs Zahnaua nach der OP 10 Tage vorher war doch zu groß und ein Abstieg zum Tauernhaus wurde als die besser Variante betrachtet. Ute begleitet ihn natürlich und so waren nur noch Birgit und ich die nächsten 3 Tage unterwegs. Das Wetter war wie ausgewechselt und blieb bestens bis zum Ende unserer Wanderwoche. Ute und Marc stiegen durch das Rainbachtal zum Tauernhaus hinab. Birgit und ich stiegen über die Windbachscharte, 2697m ins Windbachtal. Von der Scharte gab es einen grandiosen Blick in beide Richtungen. Hinab ins Windbachtal ging es relativ flach, aber immer über grobe Steinfelder zum Eissee auf 2570m Höhe. Dort machten wir Rast bevor es zum höchsten Punkt unserer Tour, der Zillerplattenscharte auf 2874m ging. Auch von hier gab es natürlich eine wunderbares Panorama. Die Zillerplattenscharte markiert die Grenze zwischen Salzburg und Tirol. Dem kurzen Abstieg ins Zillertal folgte eine langer Weg auf gleicher Höhe, über grobes Gestein zur Plauener Hütte. Die Hütte sahen wir erste 50m bevor wir sie erreichten. Das obligatorische Radler nachdem wir unser Mehrbettzimmer bezogen hatten war Belohung für diesen KAVU-Day. Tagsüber hatte ich von Spagetti Bolognese geträumt – mein Wunsch wurde erfüllt. Die Hütte füllte sich gut und so sassen wir vermeindliches Pärchen mit 2 Echten an einem Tisch. Der Abend wurde mit einer Auffrischung meiner 40 Jahre alten Romme-Kentnisse abgeschlossen. Der Sieger kam allerdings immer aus Bayern.

Der 4. Wandertag begannt mit herrlichem Wetter wie am Vortag. Zunächst mussten wir 1,5h auf dem Weg von gestern zurück. Danach ging nochmals 1,5h bis an das Ende des Zillertals, dem Heilig-Geist-Jöchl auf 2658m Höhe. Hier überschritten wir die Grenze zu Südtirol, also Italien. Bereits kurz nach dem kurzen Abstieg zum querenden Lausitzer Weg dem wir zur Birnlückenhütte folgten, konnte wir diese sehen. Allerdings sollte es noch gute 4h dauern bis zur Ankunft. Der Weg war auch nicht ganz so eben wie der zur Plauener Hütte und durchaus mit einzelnen, bei schlechterem Wetter anspruchvolleren Stellen. Mit platten Füßen kamen wir schließlich an der grandios am Ende des Ahrntals gelegenen Birnlückenhütte auf 2441m Höhe an. Von hier kann man fast das ganze Ahrntal hinab schauen. Dies taten wir auch bis zum Sonnenuntergang bis 20h draussen. Zum gefühlt ersten Mal in all den Jahren assen wir und auch alle anderen draußen zu Abend. Den anschließende Sonnenuntergang genossen wir bei einem halben Liter Merlot. Ein weitere KAVU-Day wurde später in der Hütte bei einem weiteren halben Liter beendet. 

Die Nacht war kühl in der Hütte doch ein Blick aus dem Fenster der Stube versprach auch am Abschlußtag guten Bedingungen. Meine gute Tat diese Woche war eine Spende von 2 Compeed-Pflastern für die lädierten Hacken unseres Zimmergenossen. Mit 2 großen Blasen hatten ihm die letzten Tage etwas den Spaß verdorben. Nach dem Frühstück machten wir uns so früh wie noch nie die Woche auf die letzte Etappe zurück zum Tauernhaus. Gemeinsam mit unseren Romme- und Tischpartnern aus Regensburg ging es auf den kurzen Anstieg zur 2665m hohen Birnlücke. Dort verabschiedeten wir und von den beiden und dem sonnigen Wetter. Der Abstieg in das unter Wolken liegende Tauerntal war trotzdem schön und unten trafen wir wie tags zuvor verabredet auf unseren Zahnpatienten und seine Begleitung. Zusammen machten wir uns auf den Weg zurück zum Tauernhaus. Von dort wollten wir mit einem Hüttentaxi zum Ausgangspunkt in Krimml zurückfahren. Die Zeit bis zur Abfahrt überbrückten wir mit diversem Essen wie Gulasch- und Kaspressknödelsuppe, Schmalzbrot, hausgemachte Buttemilch und Joghurt sowie dem ersten Kaiserschmaren des ganzen Urlaubs. Um 15:30 brachte uns schließlich bei einsetzendem Regens das Taxi zu unserem Auto zurück. Die Rückfahrt war Problemlos und ohne größeren Stau bis 200km vor Hannover. Hier überfuhren wir irgend etwas hartes auf der Autobahn was uns einen Plattfuß bescherte. Wir retteten uns auf eine Tankstelle und tauschten das Rad im romantischen Schein unserer Stirnlampen. Mit etwas Verspätung sank ich gegen 02:30 ins Bett und vermutlich kurz danach in den Tiefschlaf.

Fazit:

Eine tolle, empfehlenswerte Runde mit schönen Tagesetappen, schönen Hütten mit sehr netten Hüttenwirten. Jeder Tag überschritten wir Scharten, nie war es zu schwierig, nie die Tagesetappe zu lang oder zu kurz. Das Krimmler Tauernhaus ist als Start- und Zielpunkt wunderbar geeignet. Die Tour kann mit der Warnsdorfer Hütte um eine weitere Etappe verlängert werden. Von fast allen Hütten ist ein Abbruch zum Tauernhaus möglich. Wir sind die Tour entgegen der im DAV-Flyer ausgewiesenen Richtung gegangen und fanden es gut.

Die nächste Hüttentour sollte nicht wieder 3 Jahre auf sich warten lassen…

Bilder wie immer im Album.

Für die ersten beiden Tage war Standquartier angesagt, ein langsamer Anfang für uns Kastenpenner zur Gewöhnung an das Zeltleben. Der erste Tag bestand aus der Anreise und einem Angrillen bei Wolkenbruch und Hagel. Aber wir blieben trocken beim Grillen dank unserer überdachten Sitzgruppe auf der Zeltwiese des Verein Kanusport Dresden in Wehlen.  Ganz am Ende vom Ort Wehlen gelegen ohne Autoverkehr sehr ruhig und schön. Auch von den sonst üblichen Vatertagsausflüglern blieben wir verschont. Ab und zu trieb eine Gummiboot mit Gruppen vorbei. Nach der Abkühlung von oben kam umgehend wieder die Sonne heraus, so dass es noch ein schöner Abend wurde, auch die Dresdener Paddelkameraden wissen was man braucht, Bier. Für einen Unkostenbeitrag wechselt das kühle Blonde den Besitzer. Und dies war bei allen Plätzen so.

1. Paddeltag: Decin(CZ) – Wehlen, 37 km, Paddeln ohne Gepäck

Die erste Etappe auf der Elbe startet im tschechischen Decin, ca. 10 km hinter der Grenze. Die Anfahrt führt über Looohmen (und es geht doch Hans-Werner!) und folgt entlang der Elbe. Das Wetter ist drückend sonnig, sicherlich dem Unwetter am Vortag geschuldet. Ohne diesen Anfang würde man einen der schönsten Abschnitte der Elbe, die in Tschechien Labe heißt, verpassen. Heute sitze ich hinten und steuere. Möglich wäre in diesem Boot auch eine Steuerung vorne, aber wir bekommen es selbst mit geballtem Paddel-Know-How nicht hin. Am frühen Nachmittag, wie auch später bei den längeren Touren, sind wir wieder in Wehlen. Den Platz unserer Zeltwiese ziert seit einiger Zeit ein kleiner Maschendrahtzaun, um die Wildschweine fernzuhalten, scheinbar mit Erfolg. Nach einer kleinen Siesta im Schatten und der notwendigen Körperpflege (Sonnenmilch-Schweiß-Neogeruch muss weg), holen wir mit meinem Auto das andere vom Einstieg aus Decin zurück. Auf dem Hinweg suchen wir uns ein kleines, möglichst einheimisch kochendes Lokal aus, dass wir später besuchen. Einheimisch ist es, hätte aber besser sein können und bleibt somit hier unerwähnt.

2.Paddeltag: Wehlen-Radebeul, 43 km, durch das Ex-Welterbe

Heute heißt es packen. Für unsere Mitpaddler ist dies fast eine tägliche Kleinigkeit da sie bereits mehr als einmal die Erde im Boot umrundet haben. Für uns ist dies beim ersten mal seit langer Zeit, zudem zum ersten Mal mit Gepäck im Zweier, etwas schwieriger. Aber dank unseres Minimalismus und Karens Packqualitäten passt alles erstaunlich locker ins Boot. In den nächsten Tagen, ich kann es an dieser Stelle vorwegnehmen, werden wir schneller sein und (fast) gleichauf mit den ‚Profis‘. Von Wehlen paddeln wir heute ebenfalls bei drückender Schwüle aus der Sächsischen Schweiz heraus, vorbei an Pirna. Nächste Station ist das Schloss Pillnitz. Eine Eispause, von der Hälfte der Besatzung durchaus gewünscht, wird kurzfristig verschoben. Bei der regulären Pause (Paddler müssen immer eine Pause machen, egal wie lang die Strecke ist) gibt es dann doch noch das Eis, sogar in Kugelform. Lecker! Doch die Eile einiger Mitstreiter mahnt zur Weiterfahrt, so dass bald das Tagesziel in Radebeul, das Boothaus von Planeta Radebeul, erreicht wird. Die letzten Meter zu dem sehr schön gelegenen Zeltplatz mit Schattenbaum, Tisch und Bänken wird mit vereinten Kräften und Bootswagen über steile, mit Absatz versehene Brockenwegplatten zurückgelegt. Die Bootshauswartin ist, wie in allen anderen Bootshäusern, sehr freundlich. Sie zeigt uns alles. Der Verein baut z.Z. ein neues Bootshaus, welches in Zukunft der Elbe trotzen soll. Das Beste ist die Küche die eher einem Bierkeller gleicht. Für den obligatorischen Euro gibts hier die begehrte Brause. Der Abend endet wie die meisten recht früh, da die viele Luft doch müde macht. Auch die Körper müssen ruhen, und dafür geht es dann morgens meist früher los.

3. Paddeltag: Radebeul – Riesa, 38 km, zu den Marienkameraden

Heute paddeln wir durch die letzten Ausläufer des Sächsischen Berglandes (ich nenn das jetzt mal so). Schön ist es und wieder mal scheint die Sonne. Aber heute ist es nicht so drückend wie die vorangegangenen Tage. Die Strecke heute ist die kürzeste, weshalb wir trotz der obligatorischen Pause schon früh auf dem riesigen Platz der Marinekameradschaft Riesa ankommen. Warum der Platz so riesig ist, erschließt sich uns nicht. Es liegt wenig rum und viel los ist auch nicht. Wir sind wie fast immer alleine und suchen uns einen schönen Platz unter Bäumen. Der Nachmittag wird mit Nichtstun vertrödelt. Die Stadt Riesa besuchen wir nicht, weil sie lt. eines Paddelkameraden nicht sehenswert ist (was er eigentlich gesagt hat, gebe ich lieber nicht wieder). Vermutlich haben wir so den schönsten Ort auf Erden verpasst. Wir holen es dann irgendwann nach, versprochen. Die Duschen sind zunächst kalt und werden nach Klärung mit einer sächsischen Mundart später warm. Ein kühles Bier gibt es bei den Kameraden auch nicht. Scheinen Asketen zu sein. Aber nett waren sie trotzdem auf ihre Art. Den langen Nachmittag und Abend vertun wir somit auf dem Platz.

4. Paddeltag: Riesa – Torgau, 50 km, wo Amis und Russen sich trafen

Die heutige Tour wird etwas länger als die der letzten Tage. Auch der teilweise kräftige Nord-Ostwind tut sein Übriges. Aber immer wieder macht die Elbe einen Bogen, so dass auch unserer (Segel-)Schirm zum Einsatz kommt. Als Päckchen treiben wir dann mit Strömung und Wind die Elbe entlang. Wir haben es nicht eilig, kein Schiffverkehr behindert uns oder wir sie. Nur auf die bekannten Magnetbojen muss geachtet werden. Bei einem großen Schirm vor der Nase gar nicht so einfach. Irgendwann rückt dann das Schloss Hartenfels in Torgau in Sichtweite. Der Ausstieg beim Torgauer KC ist defekt, vermutlich hat ein längeres Schiff  den Anleger beim Wenden zerstört. Daher steigen wir bei den Ruderern aus, nicht direkt am Steg, sondern an einer weiteren Brockenwegplatte. Auch von hier müssen wir zu viert die Boote nach oben wuchten. Das Bootshaus der Torgauer ist nach dem Hochwasser 2002 neu gebaut worden. Ein Problem was viele Anlieger und Bootshäuser an der Elbe hatten und haben. Abends gehts zum Essen und vorher kurz durch die sehenswerte Altstadt von Torgau. Das Wetter ist wie immer die Tage wunderbar, so dass wir am Marktplatz draußen essen. Wir bestellen unterschiedliche Speisen, aussehen tun sie aber ähnlich. Schmecken tun sie, zumindest den meisten. Nicht jeder ist der Italienischen Küche gegenüber aufgeschlossen. Der Abend klingt mit Rotwein aus unserem 3-Liter-Schlauch aus, das tolle Ur-Krostitzer im Kühlschrank des Bootshaus wird verschmäht.

5.Paddeltag: Torgau – Wittenberg, 58 km, wo vor 500 Jahren die Reformation entstand

Der letzte und fünfte Paddeltag unserer Elbetour ist gleichzeitig der längste. Um 15:21 soll es in Wittenberg regnen, so dass wir schon um 08:30 auf dem Wasser sind. Das sollen andere mal schaffen, die erst um 10:30 Brötchen fürs Frühstück holen. Der Wind hat etwas mehr auf Nord gedreht, aber auch seine Kraft etwas verringert ,so dass er kaum eine Problem ist. Die obgliatorische Pause wird noch bei Sonne genossen, kurz danach durchpaddeln wir den einzigen kurzen Regenschauer aller Tage (mal vom Unwetter in Wehlen abgesehen). So kommen wir noch dazu, unsere Regenjacken einmal durchzulüften und An-Auskleidesport zu betreiben. Pünktlich vor 15:21 sind wir in Luthers Stadt, in der er vor über 500 Jahren die Reformation eingeleutet hat. Das Gelände ist ein ein Zusammenschluss mehrerer Wasssersportvereine. Auch hier liegen die Räumlichkeiten im ersten Stock. Bei Hochwasser dürfte jedes Mal die Etage mit den Booten nass werden. Zum ersten Mal verbringen wir den Abend in einem Klubhaus, es ist doch recht windig und wechselhaft draußen. Der Verein hat eine vorbildliche Küche mit allem was der Reisende braucht. Auch ein Raum zum Übernachten wird uns angeboten falls es schlechter wird. Dankend lehnen wir ab, wir sind ja keine Weicheier, sondern knallharte, gestählte Paddler.

Vom Platz in Wittenberg zum Bahnhof ist es nur ein Katzensprung, so es sich anbietet, von hier die Autos nachzuholen. Über Leipzig und Dresden geht es mit dem Zug zurück nach Wehlen. Zuletzt queren wir noch einmal standesgemäß die Elbe mit einer kleinen Fähre. Die Rückfahrt nach Wittenberg dauert ca. 2,5 h. Dort gibt es noch kurz Kaffee und einheimischen Kuchen wie eine Eierlikörschecke. Den Namen musste man dazu sagen, rausgeschmeckt hätte ich es nicht. Aber ich will nicht undankbar sein für das Geschenk. Danke auch für die erstklassige Planung und wunderbare Paddelwoche an die Mitpaddler. Wann machen wir den Rest der Elbe?

Bilder im Album.

Nicht Frankreich, nein, Franken war unser Ziel zwischen Himmelfahrt und Pfingsten. 2 Wochen Sonnenschein, kein Regen. Jeweils eine Woche in Pottenstein in der Fränkischen Schweiz und eine in Dollnstein an der Altmühl. Viel radeln, wandern und paddeln. Dazu etwas Fränkische Küche und viel Fränkische Braukunst macht in Summe einen entspannten Urlaub mit viel Bewegung. Bilder im Album.